Frühjahrsputz – 4 Tipps zum Aufräumen und Ausmisten

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Es gibt viele Gründe, warum wir uns jedes Jahr wieder auf den Frühling freuen. Die dicken Mäntel haben ausgedient, wir können die ersten Sonnenstrahlen genießen, Ostern steht vor der Tür und morgens ist es endlich wieder hell! Mit dem Frühling kommt jedoch auch der Frühjahrsputz. Jetzt ist die Gelegenheit, um auszumisten, Ordnung zu schaffen und neuen Glanz in die Zimmer zu bringen. Wie der Frühjahrsputz zu Hause am besten klappt, erfährst du mit unseren 4 Tipps zum erfolgreichen Ausmisten und Aufräumen.

 

1. Setze dir Ziele

Bevor du anfängst, leg dir einen Plan zurecht und setze dir konkrete Tagesziele. Nichts ist schlimmer, als sich Hals über Kopf in den Ausmist-Wahn zu stürzen und dann auf halber Strecke zu merken, dass die Luft raus ist. Was erhoffe ich mir von dieser Aktion? Wie viel Zeit möchte ich heute investieren? Schön ist es auch, sich schon vorher kleine Belohnungen zu überlegen, wenn die Arbeit geschafft ist. Das motiviert und macht glücklich.

 

2. Hänge deine bisherigen Aufräum-Angewohnheiten an den Nagel

Gewöhnlich fangen wir beim Aufräumen in einem Zimmer an und arbeiten uns dann Stück für Stück weiter vor. Damit ist jetzt Schluss. Die Empfehlung von Ordnungs-Guru Marie Kondo lautet nämlich: Fang nicht an einem bestimmten Ort an, sondern schmeiß alles erstmal auf einen Haufen – allerdings nach Kategorien geordnet. Also ein Haufen Klamotten, ein Haufen Bücher, ein Berg mit Papier und anderem Kleinkram und zum Schluss die Erinnerungsstücke. Das wirkt wie ein Schock und macht einem erst so richtig bewusst, wie viel wir
eigentlich besitzen.

 

 

3. Hör auf dein Herz: Lieblingsstücke dürfen bleiben

Jetzt beginnt die eigentliche Ausmist-Arbeit. Nimm jeden Gegenstand in die Hand und lass ihn einen Moment auf dich wirken. Wenn er dich mit Freude erfüllt, darf er bleiben, wenn nicht, dann weg damit! Was hier sehr spirituell klingt, lässt sich auch etwas nüchterner zusammenfassen: Warum etwas behalten, nur um es zu haben? Wenn dir das noch nicht zu verrückt ist, dann gehe ruhig noch einen Schritt weiter und bedanke dich bei jedem ausgemisteten Gegenstand für seine Dienste. Diese Art der harmonischen Trennung tut laut Marie Kondo nämlich der Seele gut.

 
 

4. Mach Vorher-Nachher-Fotos, um den Aufräum-Effekt zu sehen

Belohne deine Arbeit nicht nur mit etwas Süßem sondern führe dir vor allem ganz gezielt das Ergebnis der letzten Stunden vor Augen. Am besten geht das mit Vorher-Nachher Fotos. Leg die Bilder nebeneinander und freue dich darüber, was du geschafft hast. Neben dem Aufräumen gibt es auch noch mehr Möglichkeiten, das Leben und die Wohnung zu entrümpeln. Der riesige Berg an Pfandflaschen zum Beispiel, der sich hinter der Tür ansammelt, verschwindet ganz einfach Dank eines Wassersprudlers von SodaStream: so vereinst du Ordnung und Styling in deiner Küche! Und nach getaner Arbeit wirst du schnell merken, wie befreiend und wohltuend so ein Frühjahrsputz doch sein kann!

 

 

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